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Der Gigathlon 2005 war einmal mehr ein sportlicher Grossanlass bei dem ausgewiesene Ausdauersportler im Alleingang gleichzeitig neben 4500 teamorientierten Team of Five Mitgliedern eine höchst anspruchsvolle Strecke quer durch die Schweiz, vom südlichen Tessin an die nördliche Grenze in Basel, in Angriff nahmen. Während Swiss Olympic als Veranstalter ein gesamthaft äusserst positives Fazit ziehen kann, sind wir uns in der Steuerungsgruppe des Verbesserungspotenzials vieler Detailfragen bestens bewusst. Der Projektleiter, Dany Gehrig, macht in den vorliegenden News auch bereits einige konkrete Überlegungen zu den kommenden Austragungen.
Getreu dem Grundsatz, in der Gigathlongeschichte immer wieder neue Wege zu beschreiten, haben wir im Vorfeld des Gigathlon 2005 erstmals den Gigathlon Campus mit vier spezifischen Vorbereitungs-Zusammenzügen in Luzern angeboten.Mit jeweils 50 bis 70 Teilnehmern waren diese Veranstaltungen auf Anhieb sehr gut besucht und wir wollen auch in Zukunft mit dem Campus aufzeigen, dass Ausdauersportveranstaltungen erst mit einer entsprechenden Vorbereitung Sinn machen und dass eine solide Vorbereitung die Grundlage für ein uneingeschränktes Sporterlebnis bildet. So ist nicht einfach der Zielanlass unser Anliegen, sondern wir erachten den Weg zum Ziel als mindestens so wertvoll und wichtig. Herzlichen Dank allen Teilnehmern, den Referenten und Trainingsleitern, aber auchden Partnern im Raume Luzern, die uns mit ihrem Engagement diese gezielte Vorbereitung überhaupt ermöglichten.
Nachdem wir für den Gigathlon 2005 nur knapp die Hälfte der interessierten Teilnehmer für den Start auslosen konnten, haben wir mit neu geschaffenen City-Kategorien 1000 zusätzliche Startmöglichkeiten in Basel angeboten, welche auch prompt zu einem Drittel von Teilnehmern aus der Region Basel und zu zwei Dritteln von Gigathlon-Fans aus der übrigen Schweiz wahrgenommen wurden. Die erste Auflage der City-Kategorien hat spannenden Sport auf dem bekannt breiten Gigathlon Leistungsniveau geboten und wenn auch die Kategorie Youngsters mit 13 Teams unter den Erwartungen blieb, glauben wir, dass gerade diese Kategorie im Sinne einer breiten Nachwuchsförderung auch in Zukunft unsere grösste Aufmerksamkeit verdient. Der erfrischende Auftritt des Nachwuchsteams «cool and clean» und die guten sportlichen Leistungen der jungen Gigathleten in der Kategorie Team of Five sind uns in bester Erinnerung.
Mit einem eigentlichen Umweltteam haben zwei Expertinnen und drei Experten zu Umwelt- und Gesundheitsfragen am Sonntag die Gigathlon-Strecke von Luzern nach Basel im Teilnehmerfeld 1:1 absolviert. Es zeigt sich, dass wir als Veranstalter auch in Zukunft weitere Anstrengungen unternehmen müssen, um den Anforderungen der Umwelt im Rahmen eines sportlichen Grossanlasses immer besser gerecht zu werden. Gerne hätten wir uns, nebst dem erfreulichen allgemeinen Interessen der Medien, auch zum Umweltgedanken noch mehr Beachtung durch die Medien erhofft.
Mitten in den Vorbereitungen und Planungsarbeiten für 2006 und 2007 bedanken wir uns bei allen, die mithelfen die Gigathlongeschichte als Erfolgsstory weiter zu schreiben. Es sind dies Tausende von Gigathleten, Tausende von Helfern, engagierte Sponsoren und Partner, Dienstleistende aus Militär und Zivilschutz und viele Medienschaffende. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön und wir freuen uns,wenn wieder viele mit dabei sind, wenn es am 7. /8. Juli 2006 heisst: 24 h – l’aventure continue !
Hans Babst Präsident Gigathlon
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