Wenig Besonderheiten bei den Special Olympics Teams
 |
|
Die Leistungen der Team-Mitglieder werden per GPS mitverfolgt: Teammanagerin Caecilia Zumstein (rechts) Mike Kalbermatten (hinten) und Michaela Müller. |
Was ist besonders an den Special Olympics Teams? Eigentlich gar nichts. Die Teammitglieder trainieren zwei- bis dreimal pro Woche, sind optimal ausgerüstet und brennen auf ihren Einsatz am Gigathlon. Teammanagerin Caecilia Zumstein hat für den Gigathlon 2010 zwei Teams mit Menschen mit und ohne Behinderung zusammengestellt. Sie meint: «Der Aufwand seitens Athleten und Betreuer ist beträchtlich und unterscheidet sich nicht von anderen Teams. Unsere Teammitglieder sind sehr gut vorbereitet, athletisch.» Stimmt. Der Inliner zum Beispiel hat am Samstag den 44. Rang erreicht.
Drucken | Weiterempfehlen |